Philosophie

 

 

 

 

 

 

Glaube und Religion aus der Perspektive der Philosophie mit schwerpunktmäßiger Analyse christlicher Glaubensinhalte
Lothar Ostermann

ISBN: 978-3-945105-13-9, 2. Aufl.
148 Seiten, Hardcover
EUR 14,95

Die Frage nach der Existenz eines Gottes ist so alt wie die Menschheit selbst. Die zahlreichen Versuche namhafter Philosophen (Platon, Aristoteles, Descartes, Leibniz, Kant) und Kirchenlehrer (Anselm von Canterbury, Thomas von Aquin), einen „Gottesbeweis“ zu liefern, sind jedoch allesamt fehlgeschlagen. Dennoch lebt in nahezu allen Religionen der Glaube an einen unsterblichen und allmächtigen Schöpfergott in den Köpfen der Gläubigen fast unverändert weiter.

Was veranlasst die Menschen zu dieser Geisteshaltung und inwieweit kann sie als gerechtfertigt angesehen werden?

In neuerer Zeit haben insbesondere amerikanische und europäische Hirnforscher mithilfe von SPECT-Analysen ausfindig zu machen versucht, auf welchen Schaltkreisen des Gehirns Gott in unser Bewusstsein dringt. Diese als Neurotheologie bezeichnete wissenschaftliche Disziplin hat bei Versuchen mit einer Vielzahl ausgesuchter Probanden unterschiedlicher Glaubensrichtungen zu bemerkenswerten Ergebnissen geführt.

Lässt sich mit dieser Methode ein Beweis für die Existenz Gottes erbringen?
Mit seinen Ausführungen setzt der Autor eine Fülle von Akzenten zur Beurteilung des Fragenkomplexes rund um das Thema Glaube und Religion.

 

 

 

 

 

 

 

 


Geschichten zwischen Wachen und Träumen

Heka vom Wolfenstueck

ISBN: 978-3-9813278-1-6, 1. Aufl.
156 Seiten, Text u. s/w Zeichnungen, Hardcover
EUR 12,95

Wer ist Heka vom Wolfenstueck? Als zutiefst „natur-, geschichts- und menschenorientiert“ beschreibt er seinen Lebensweg. Dieser Weg sei ihm von Kindesbeinen an „nicht allzu häufig“ leicht gewesen.

Wann immer aber die Wirklichkeit zu schwer geworden sei, habe er stets Auswege in die Phantasie, in zahllose Wunschwelten und in befreiende Tagträume gefunden.

Bisweilen seien diese Welten so sehr miteinander verwoben gewesen, dass sie anfangs der Junge und später oft noch der erwachsene Mann kaum zu trennen vermochten.

So fällt ihm rückblickend ein, dass er sich bisweilen in ernster Gesellschaft extrem beherrschen musste, um nicht laut dazwischenzulachen und dass ihn nicht selten beim fröhlichen Miteinander tiefste Trauer überfiel, weil ihn Wirklichkeit und Traum, Erleben und Wünschen zur gleichen Zeit ganz und gar in Anspruch nahmen.

Dass er einen Teil seines Erlebens zu Papier brachte, nennt er „eine exis­tenzielle Notwendigkeit“ und zugleich auch eine gewisse „Entlastung“. Dieses tat er aber gewiss nicht, um andere Menschen zu belasten, sondern viel eher, um sie in seine „Welten“ zwischen Wachen und Träumen einzuladen. So könne vielleicht mancher Leser und manche Leserin am Ende gar das eine oder andere „Geschehen“ nach- oder auch miterleben.

Auf die Frage, was und wer er sei, antwortet H. v. W: „Ich habe nie endgültig erkennen können, ob ich eher wache oder eher träume – ob ich eher bin oder eher sein möchte. Auf jeden Fall möchte ich keine dieser Möglichkeiten missen; und ich danke Gott, dass er mir beide Türen offen gelassen hat.